Blogpause?

1. April 2012

Warum auch nicht. Jetzt habe ich über ein Jahr nichts gepostet. Zwar in der Zwischenzeit mal was am Design gedreht, aber trotz diverser Ideen einfach keine Lust zum Posten gehabt. Ab jetzt kommt wieder gelegentlich etwas!

Berufsrisiko

13. Februar 2011

Man kann nie wissen…
you’ll never know

Systemanforderungen bei Amazon – Teil 2

27. Dezember 2010

sidewinder

ohne Worte
link

Fisch macht doof!

8. Dezember 2010

seelachsKein Wunder, dass wir bei den Pisa-Studien so schlecht abschneiden, entdeckte ich doch eine potenzielle Ursache jenes akademischen Versagens heute unerwartet beim Frühstück. Dort stand unter den Inhaltsangaben als versteckter Hinweis: „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“.

Wohl gemerkt: Unter der Ernährungs-Information, welche sich die geschädigte Zielgruppe i.d.R. ohnehin nicht durchliest! Würde es hierfür eine Extrarubrik mit dem Titel „Nebenwirkungen“ geben, würde man hier natürlich mit offenen Karten spielen:
Hintergrund: Seit dem 20. Juli 2010 müssen Lebensmittel, welche gewisse Azofarbstoffe enthalten mit diesem Hinweis versehen sein. Darunter fallen u.a. das o.g. „Gelborange S“ (E110) und das „Chochenillerot A“ (E124). Dass die beschriebene Aufmerksamkeitsstörung bei Kindern tatsächlich durch diese Stoffe hervorgerufen wird, ist zwar nicht eindeutig nachweisbar, aber immerhin weiß man schon lange, dass sie krebserregend sind. In Ländern wie USA, Norwegen und Finnland ist die Verwendung dieser Stoffe längst verboten – hierzulande ringt die Lobbymaschinerie noch mit der Anerkennung der Studien.

Die Tatsache, dass diese ganzen Farb- und Zusatzsstoffe der Gesundheit nicht gerade zuträglich sind, ist ja schon lange kein Geheimnis der Lebensmittelindustrie mehr. Ich erinnere mich, dass man schon in den 80ern von „krebserregenden Gummibärchen“ gesprochen hat! Somit führt einem ein solcher Satz wieder vor Augen, wie wenig sich in den letzten Jahrzehnten in der Branche getan hat, weil hier ganz andere Interessen im Vordergrund stehen.

Link zum Thema (allgemein): www.foodwatch.de

Noch eine Tasse Maispulveraufguss?

19. Oktober 2010

Laut einer NDR-Reportage mischen Kaffeehersteller, wie z.B. Onko oder Tchibo, ihren Produkten u.a. große Mengen Maltodextrin bei. Auf diese Weise spart der Hersteller gutes Geld, denn der Preis für den Endkunden bleibt derselbe, das Pulver ist wesentlich billiger als Kaffee und das Produkt muss nicht mehr als Kaffee versteuert werden, sondern als „kaffeehaltige Ware“. Der durch die Mischung schwindende Geschmack wird dann sicher mit Aromastoffen ausgeglichen.

Also genau auf die Packung schauen oder gleich ganze Bohnen kaufen und selbst mahlen! Letzteres schmeckt sowieso besser.

Quelle: NDR

Parkplätze in Hiddingsel

4. August 2010

Die Parksituation in Hiddingsel ist wirklich katastrophal! Zumindest wenn man meinestadt.de Glauben schenken darf. Diese empfehlen Besuchern der örtlichen Sparkasse nämlich als nächstgelegene Parkmöglichkeit den Parkplatz der Burg Vischering in Lüdinghausen.
Immerhin muss ich dann knapp 7 km zum Geldautomaten laufen und 7 km wieder zurück. Ich glaube, das rechtfertigt einen Wechsel zur Sparkasse in Lüdinghausen.
sparkasse hdx

Das Felsenrad

4. Juli 2010

Das FelsenradDie neueste Erfindung von Dr. Hartmut Harr: Das Felsenrad. Damit dürfte eine neue olympische Disziplin geboren sein. Interessant ist hierbei auch, dass die Firma von Dr. Hartmut Harr beim Kauf eines Felsenrades auch gleich die passenden Dopingmittel mitliefert. Ein sehr aufschlussreiches Interview: Extremsport pur – das Felsenrad

Nerd Brillen

21. Juni 2010

Nerd mit BrilleWarum sollte man es nicht beim Namen nennen und eine eigene Vertriebssparte daraus entwickeln? Der Online-Brillenhändler MisterSpex hat diesen Trend richtig erkannt und vertreibt die begehrten Objekte under der Kategorie „NerdBrillen“.
Wer dennoch gut sehen kann und einfach nur dazu gehören möchte, kann sich die Okulare auch mit neutralen Gläsern bestellen – nach dem Motto: Dabei sein ist alles!

Saufen für die Wissenschaft!

16. Juni 2010

ProstKinder, aufgepasst! Die Universität Münster sucht Probanden im Alter von 14-16 Jahren, welche zu Forschungszwecken einen heben sollen. Das Programm soll Anfang Juli starten.
Hier geht’s zur offiziellen Pressemitteilung der Universität Münster.
Besonders vorausschauend in der Pressemitteilung, fand ich den Zusatz: „…und müssen nach dem Trinkexperiment abgeholt werden. “

Ich persönlich halte das für eine einmalige Gelegenheit, bin aber leider knapp zu alt dafür.

Das erinnert mich übrigens ganz stark an ein Musikvideo, in welchem ein solches (Selbst-)Experiment durchgeführt wird. Vorweg: „Das ist Finnisch!“, aber die Bilder sprechen für sich. Meines Erachtens sagt dieses Video doch soviel aus, dass derartige Experimente überflüssig sind – ob jung, oder alt:

INFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT

11. Juni 2010

BundesadlerINFORMATIONSAUSGABE – STRASSENVERKEHRSAMT – JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt, um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen – unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen –  Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Autotür oder am Außenspiegel befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.